Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Hamburg: Sonderdezernat in der Staatsanwaltschaft gefordert; 03/2020

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Sonderdezernat in der Staatsanwaltschaft gefordert

Beleidigungen, Bedrohungen und leider auch immer wieder körperliche Gewalt, die sich gegen Hamburger PolizeibeamtInnen richtet, gehören laut GdP Hamburg zunehmend zum Dienstalltag. Bei Polizeibeamtinnen in Uniform kommen nicht selten Beleidigungen mit sexuellem Hintergrund hinzu, so die GdP Hamburg weiter. Sie fordert deshalb ein Sonderdezernat in der Staatsanwaltschaft für Straftaten gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst einzurichten und damit einhergehend eine konsequente und zentrale Bearbeitung solcher Sachverhalte. Dies würde nach Auffassung der GdP Hamburg betroffene PolizeibeamtInnen auch ermutigen und ihnen zugleich die Möglichkeit geben, sich erfolgreicher zu wehren. Eine konsequente Anklage und Verfolgung dieser Straftaten würde denjenigen, die der Gesellschaft dienen, den Rücken stärken. Auch wäre es ein deutliches Zeichen der Fürsorge durch die Dientsherrin, stellt die GdP Hamburg weiter mit ihrer Forderung klar.

Quelle: Beamten-Magazin 03/2020


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