Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Hamburg: Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung; 04/09

Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung

In der hamburgischen Verwaltung haben 8,9 Prozent der Beschäftigten einen Migrationshintergrund. Das ergab die freiwillige und anonyme Beschäftigtenbefragung des Personalamts Anfang letzten Jahres. Von den 8,9 Prozent sind 2,1 Prozent ausländische Staatsangehörige, 6,8 Prozent sind Beschäftigte mit polnischem, türkischem und russischem Migrationshintergrund. Insgesamt hatten sich 20.081 Beschäftigte an der Befragung beteiligt. „Unsere Aufgabe ist es, Menschen mit Migrationshintergrund auch in den Berufen der hamburgischen Verwaltung eine gleichberechtigte Teilhabe und Gestaltung des beruflichen Werdegangs zu ermöglichen“, sagte Ole von Beust, Erster Bürgermeister Hamburgs, zur Vorlage des Berichts. Mit der Kampagne „Wir sind Hamburg! Bist Du dabei?“ hatte der Senat 2006 ein umfangreiches Konzept mit dem Ziel beschlossen, in den Verwaltungsberufen (Beamtenausbildung, allgemeine Verwaltung, Justiz, Strafvollzug, Polizei, Feuerwehr und Steuerverwaltung) den Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund bis 2011 auf 20 Prozent zu erhöhen und so mittelfristig auch den Beschäftigten an teil anzuheben. Im Einstellungsjahr 2008 hatten 58 der insgesamt 469 eingestellten Auszubildenden einen Migrationshintergrund, das entspricht rund 12,4 Prozent.

Quelle: Beamten-Magazin 4/2009




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