Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Hamburg: Ein Achtel mit Migrationshintergrund; 07-08/2014

Ein Achtel mit Migrationshintergrund

Von den Beschäftigten der Freien und Hansestadt Hamburg haben 12,3 Prozent, und damit rund 10.000 Personen, einen Migrationshintergrund. Dies ergab die zweite diesbezügliche Erhebung des Personalamtes. Vor sechs Jahren lag der Anteil noch bei 8,9 Prozent. Am höchsten war der Zuwachs um 6,9 Prozentpunkte in den Gesundheitsberufen. Danach folgen Lehrkräfte an staatlichen Schulen, die mit einer MigrantInnenquote von 20,3 Prozent nunmehr führend sind. Knapp überdurchschnittlich war der Zuwachs auch im Polizeivollzugsdienst. Die allgemeine Verwaltung lag mit einem Zuwachs von 3,1 Prozentpunkten knapp unter dem Durchschnitt. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten mit Migrationshintergrund sind im Ausland geboren. Unter allen

MigrantInnen im öffentlichen Dienst sind die Herkunftsländer Polen, Türkei, Russische Föderation und Kasachstan am häufigsten vertreten. Schon seit 2006 wirbt Hamburg gezielt um junge Menschen mit Migrationshintergrund. Die Ausbildungskampagne „Wir sind Hamburg! Bist Du dabei?“ bewarb insbesondere Tätigkeiten in der allgemeinen Verwaltung, der Steuerverwaltung, der Justiz, der Polizei und der Feuerwehr. Die Freie und Hansestadt konnte den MigrantInnenanteil an der Gesamtzahl aller Auszubildenden, AnwärterInnen und ReferendarInnen inzwischen auf fast ein Viertel steigern.

Quelle: Beamten-Magazin 07-08/2014


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